{"id":295,"date":"2020-04-03T15:36:31","date_gmt":"2020-04-03T13:36:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.concept-streitberg.de\/?page_id=295"},"modified":"2020-04-03T15:36:32","modified_gmt":"2020-04-03T13:36:32","slug":"die-12-workshops","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.concept-streitberg.de\/?page_id=295","title":{"rendered":"Die 12 Workshops"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Schnitzeljagd<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe bildet sich ab<\/p>\n\n\n\n<p>Sportiver Wettbewerb bringt Energie. \u201cGiftiger\u201d Wettbewerb verbraucht Energie. Der Wettbewerb innerhalb einer Gruppe ist nicht zu gewinnen. Und doch wird Wettbewerb ben\u00f6tigt, um eine Gruppe zu Spitzenleistungen zu f\u00fchren. Wie Gruppen damit umgehen, l\u00e4sst sich im entspannten, spielerischen Klima einer \u201cSchnitzeljagd\u201d besser erkennen als im Ernst des Arbeitsalltags. Die Gruppe bildet sich 1 : 1 ab und kann sehr gut sehen, wie sie derzeit \u201cunterwegs\u201d ist. Dieses Abbild wird so akzeptiert wie es ist. Mit Humor, ohne Kritik und ohne Suche nach \u201cdem Schuldigen\u201d. Die Gruppe analysiert ihre Schnitzeljagd selbst und findet heraus, wie die vielzitierte \u201cWin-Win-Situation\u201d eigentlich funktioniert.<br>Unsere Schnitzeljagd ist keine Survival-Tour und auch kein Outdoor-Training wie man es kennt. Sondern eine Art \u201cWaldspaziergang\u201d, geeignet f\u00fcr jede Altersgruppe und jeden Konditionszustand.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anerkennung kontra Kritik<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe erlebt Anerkennung<\/p>\n\n\n\n<p>Kritik mu\u00df gelegentlich sein. Richtig. Dennoch, Anerkennung birgt mehr Verbesserungspotential als Kritik. Und genau das erlebt eine Gruppe in diesem Workshop. \u00dcber Kritik reden wir nur miteinander. Wir diskutieren dar\u00fcber, wie die Gruppe bisher damit umging. Ohne Wertung. Aber die Anerkennung, die lassen wir erleben. Jedes einzelne Gruppenmitglied erlebt an diesen zwei Tagen sozusagen am eigenen Leibe, was es bedeutet, Anerkennung zu bekommen und zu geben. Nicht nur Anerkennung der Leistung, sondern vor allem Anerkennung der Person. Selbst konflikt\u00e4re Gruppen lernen dabei, mit Kritik und Anerkennung \u201causgewogen\u201d und achtsamer umzugehen. Anerkennung geben und annehmen ohne Heuchelei kann man lernen. Und ebenso, wie man Kritik ausspricht ohne zu verletzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Biografie<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe lernt ihre Individuen zu verstehen<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Workshop geht es um Abbau von Vorurteilen oder Ressentiments durch \u201cverstehen\u201d. Einen anderen Menschen zu verstehen f\u00e4llt leichter, wenn man seinen Sozialisationsprozess kennt, seine Biografie. Wenn man versteht, wie und warum der Andere so geworden ist wie er ist, wirkt sein Anderssein nicht mehr st\u00f6rend, sondern wird sehr schnell als Qualit\u00e4t erkannt. Je zwei in der Gruppe w\u00e4hlen einander und interviewen sich. So entstehen pers\u00f6nliche R\u00e4ume, die langsam in die Gruppe hineinwachsen k\u00f6nnen.<br>Die Interview-Partner haben die Verpflichtung, den pers\u00f6nlichen Raum des Partners zu sch\u00fctzen. Einmal im Interview selbst, in dem sie einander nicht mit Fragen bedr\u00e4ngen. Zum Anderen, indem sie festlegen, was sie aus den Interviews in die Gruppe weitergeben und was nicht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">F\u00fchren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe analysiert authentische F\u00fchrungsf\u00e4lle<\/p>\n\n\n\n<p>Die Prinzipien des gemeinsamen Handelns bilden auch die Grundlage f\u00fcr den F\u00fchrungs-Workshop. Die Gruppe analysiert schwierige \u201cF\u00fchrungsf\u00e4lle\u201d aus ihrem Alltagsgeschehen. Jeder Teilnehmer stellt einen oder zwei authentische F\u00e4lle vor. Daraus w\u00e4hlt die Gruppe drei bis f\u00fcnf besonders interessante F\u00e4lle aus und analysiert diese nach einer von uns entwickelten Methode.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Analyse der Gruppe werden die F\u00fchrungsf\u00e4lle so transparent, da\u00df alle Beteiligten und Betroffenen sehen und verstehen, was da geschehen ist. Warum beispielsweise die Durchsetzung nicht funktionierte. Ob Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse im Spiel waren. Woher die Emotionen kamen usw. Durch diese Transparenz werden F\u00fchrungsf\u00e4lle bearbeitbar und k\u00fcnftig fr\u00fchzeitiger erkannt. Streitberg-Gruppen wenden diese Methode der F\u00fchrungsfall-Analyse auch in ihrem Alltagsgeschehen an, was F\u00fchren immens erleichtert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vergleich der Mangement-Systeme<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe analysiert und bewertet relevante Tools und Systeme<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Management-Systeme \u201cangeordnet\u201c werden, wird die Implementierung schleppend, l\u00e4sst man sie dagegen \u201centdecken\u201d, verl\u00e4uft die Umsetzung z\u00fcgig. Beschlie\u00dft man die Einf\u00fchrung eines bestimmten Management-Systems ohne die anderen zu kennen, beraubt man sich der M\u00f6glichkeit des Vergleichs.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Streitberg-Prozess lernt eine Gruppe, alle derzeit relevanten Management-Systeme kennen und vergleicht deren Wirkfaktoren, Tools, Implementierungszeiten, Me\u00dfbarkeiten usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Workshop Management-Systeme holt sich eine Gruppe entweder den \u201czweiten Wind\u201d f\u00fcr das System, mit dem sie gerade arbeitet oder die Kompetenz zur Einf\u00fchrung eines neuen oder \u00fcberhaupt eines Manangement-Systems.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Struktur<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe bildet ihre Unternehmenswirklichkeit ab<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen Prozessbeschreibungen und der Unternehmenswirklichkeit bestehen h\u00e4ufig gravierende Unterschiede. Letztere besteht nicht nur aus den Prozessen, sondern aus dem Orgagramm, den Menschen, den Prozessen und dem \u201cLayout\u201d, den R\u00e4umen, in denen sich Menschen und Prozesse bewegen. Im Workshop Struktur \u201cmalt\u201d die Gruppe ihre Unternehmenswirklichkeit als \u201cChinesische Wandzeitung\u201d so auf, wie sie tats\u00e4chlich gelebt wird. Den Ist-, nicht den Soll-Zustand. Und dies m\u00f6glichst naiv, unter Verzicht auf professionelle Darstellungsformen. Dieses Verfahren zieht alle in die Prozesse hinein, h\u00e4lt sie dort und macht sie zu Prozess-Kennern. Methodisch und inhaltlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gemeinsam \u201cgemalte\u201d Wandzeitung wird allgemein sichtbar ausgeh\u00e4ngt und von allen Gruppenmitgliedern st\u00e4ndig aktualisiert, verbessert und mit der Unternehmenswirklichkeit abgeglichen. Auf diese Weise kommt der KVP direkt in die Prozesse und letztlich in die gesamte Unternehmens-struktur.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Positiv-Negativ-Abgleich<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe b\u00fcndelt ihre Energien<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe teilt sich in Gruppe eins und zwei. Gruppe eins stellt das Unternehmen, die Abteilung oder das gemeinsame Handlungsfeld so positiv wie m\u00f6glich dar. Gruppe zwei macht das Gegenteil. Beide Gruppen pr\u00e4sentieren einander ihre Ergebnisse. M\u00f6glichst auch emotional, denn nur die Information bleibt haften, die an eine ad\u00e4quate Emotion angeh\u00e4ngt wird. Dann beantwortet die Gesamtgruppe drei Fragen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Was hebt sich gegenseitig auf, bwz. ist das Glas halb leer oder halb voll? Die uralte Auseinandersetzung zwischen Optimisten und Pessimisten wird endlich ergebnisorientiert.<\/li><li>Womit m\u00fcssen wir leben? Da\u00df sich Energieverschwender permanent beklagen, wird k\u00fcnftig unn\u00f6tig.<\/li><li>Was k\u00f6nnen, wollen, werden wir \u00e4ndern? Die Energien der Gruppe werden auf das Machbare fokussiert.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"714\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.concept-streitberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abb_13-714x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-297\" srcset=\"https:\/\/www.concept-streitberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abb_13-714x1024.jpg 714w, https:\/\/www.concept-streitberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abb_13-209x300.jpg 209w, https:\/\/www.concept-streitberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abb_13-768x1101.jpg 768w, https:\/\/www.concept-streitberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abb_13-1071x1536.jpg 1071w, https:\/\/www.concept-streitberg.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Abb_13.jpg 1256w\" sizes=\"auto, (max-width: 714px) 100vw, 714px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>F\u00fcr die Auswertung des Positiv-Negativ-Abgleiches ist eine Grafik n\u00fctzlich. Im gezeigten Beispiel wurden die 9 Hauptkriterien nach EFQM eingesetzt. Welche Abgleichthemen oder Kriterien die Gruppe tats\u00e4chlich einsetzt, bleibt ihr selbst \u00fcberlassen. Commitment vorausgesetzt. Auf die Fragen \u201chalb volles, halb leeres Glas\u201d bzw. &#8222;1. Was hebt sich auf? 2. Womit m\u00fcssen wir leben? 3. Was k\u00f6nnen, wollen, werden wir \u00e4ndern oder verbessern?&#8220; hat die Gruppe im gezeigten Beispiel folgende Antworten gefunden: Zum Thema Mitarbeiter-Motivation gilt das halb volle bzw. halb leere Glas, die Gruppe ist polarisiert. Aber genau dies will sie \u00e4ndern. Mit dem Image muss die Gruppe erst mal leben. Mittel- bis langfristig kommt auch das zum Verbesserungspotenzial. Die Kundenzufriedenheit hat ab sofort Priorit\u00e4t. Die Gruppe beschlie\u00dft ein entsprechendes Projekt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Megatrends<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe entwickelt ihr eigenes Trendmonitoring<\/p>\n\n\n\n<p>Welche m\u00f6glichen Zuk\u00fcnfte sind vorstellbar, welche Trends sind f\u00fcr die Gruppe relevant? Welche dieser Trends entwickeln sich evtl. zu Megatrends oder flachen wieder ab. Dies zu wissen ist f\u00fcr viele Gruppen \u00fcberlebenswichtig. Im ersten Teil des Streitberg-Workshops Megatrends studiert die Gruppe Analyse-Methoden und Ergebnisse amerikanischer, deutscher und asiatischer Trendforscher. Im zweiten Workshopteil \u201cscannt\u201d die Gruppe einige hundert Publikationen, von \u201cBoulevard\u201d bis \u201cWissenschaft\u201d und \u00fcbt sich dabei in der Methodik der Trendforschung. Im dritten Teil werden die Ergebnisse der Trendforscher und die beim \u201cScannen\u201d selbstentdeckten zusammengef\u00fcgt und abgekl\u00e4rt, was dies f\u00fcr das eigene Handeln in der eigenen Branche bedeutet. Die Gruppe etabliert ihr eigenes Trendmonitoring.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Strategie<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe erarbeitet Strategien<\/p>\n\n\n\n<p>Selten kommt in der Strategiearbeit das gesamte Gruppenpotential an rationaler und emotionaler Intelligenz zum Einsatz. Und ebenso selten auf der Basis derzeit verf\u00fcgbarer Management-Werkzeuge. Zudem scheitern selbst gute Strategien in der Umsetzung oder verlieren auf dem Wege dorthin ihren Schwung. Die Streitberg-Methodik erm\u00f6glicht einer Gruppe, ihren kreativen Schatz zu heben, zu diskutieren und in Strategien einzubringen. Der Viele-K\u00f6che-verderben-den Brei-Effekt, eine bekannte Erschwernis bei der Strategiearbeit in relativ gro\u00dfen Gruppen, oder die Meins-ist-besser-als deins-Auseinandersetzung werden im Streitberg-Strategie-Workshop methodisch ausgeblendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende liegt eine Strategie vor, in der die besten Elemente aus den Strategie-Vorschl\u00e4gen mehrerer Untergruppen geb\u00fcndelt sind. Eine echte Win-Win-Situation.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Konflikt<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe lernt Konflikte zu bearbeiten<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Gegeneinander zum Miteinander, das geht nur durch die Auseinandersetzung hindurch, nicht daran vorbei. Konflikte geh\u00f6ren zum t\u00e4glichen Miteinander. Dieser Workshop sucht deshalb nicht nach Konfliktvermeidungs-Strategien, sondern vermittelt Methodik, die eine Grupppe bef\u00e4higt, Auseinandersetzungen professionell zu f\u00fchren. Professionell bedeutet, die Konfliktthemen offen, konkret und direkt anzusprechen, ohne gegenseitige Verletzungen. Professionell bedeutet auch, Konflikte nicht zu \u00fcberdecken, vor sich herzuschieben oder aufstauen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Gruppe, die gelernt hat, Auseinandersetzungen permanent zu f\u00fchren, erlebt diese nicht mehr als bedrohlich und prinzipiell unl\u00f6sbar, sondern geht auch schwierige Themen mit einer eher sportlichen Grundhaltung an.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Im Buch \u201cWinner-Teams\u201d(Gabler \u201801) sind die h\u00e4ufigsten Konfliktursachen und deren Handhabung beschrieben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wahl-Workshop<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe sucht spezifische Workshop-Themen aus<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Gruppen w\u00e4hlen ab dem Strategie-Workshop Themen aus dem eigenen Unternehmen aus, die sie endlich abgearbeitet haben wollen, f\u00fcr die bisher aber die n\u00f6tige Zeit, der n\u00f6tige Elan und ebenso das notwendige emotionale Commitment fehlte. Manche Gruppen h\u00e4ngen an den Streitberg-Prozess auch noch einen 13. und 14. Workshop an, weil pl\u00f6tzlich so leicht von der Hand geht, was bisher so schwierig schien.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Wahl-Workshops bieten wir an: \u201cVision\u201d, \u201cMitarbeitergespr\u00e4che f\u00fchren\u201d, \u201cGruppenarbeit und Selbstorganisation\u201d, Wie man eine Pr\u00e4sentation gewinnt\u201d, \u201cMotivation, Selbstmotivation\u201d, Moderation und Mediation\u201d, \u201cBearbeiten von Problemen\u201d, \u201cEinzelcoaching\u201d, \u201cOptimieren von Marketing und Vertrieb, Key Account\u201d, \u201cEntwickeln eigener Methoden\u201d, \u201cVer\u00e4nderungen navigieren\u201d, \u201cFusionen coachen\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Themen f\u00fcr Projektworkshops sind h\u00e4ufig fach- bzw. branchenbezogen. Wie z.B. \u201cEinf\u00fchrung der DRG&#8217;s im Gesundheitswesen\u201d, oder \u201cOptimierung der Leistungsbeurteilung bei der Polizei\u201d, oder \u201cSuche von Netzwerkpartnern im Automotive-Bereich\u201d, um nur einige zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abschlu\u00dfprojekt<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gruppe plant und realisiert ein \u201cLust-Projekt\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam handeln bedeutet, gemeinsam planen, gemeinsam umsetzen und einen gemeinsamen Nutzen davon haben.<br>Wer immer nur plant und auf die Umsetzung kaum noch Einflu\u00df hat, ist am Ende genauso frustriert, wie derjenige, der immer nur auszuf\u00fchren hat, was andere sich ausdenken. Selbst diejenigen, die nur den Nutzen abzusch\u00f6pfen brauchen von Leistungen, die andere erbracht haben, werden am Ende unzufrieden sein. Ihnen fehlt die &#8222;Lust an der Leistung&#8220;.<br>Nichts motiviert eine Gruppe mehr als gemeinsames Handeln, das sowohl das Planen, das Tun, als auch den Nutzen umfasst. Beispiele f\u00fcr gemeinsame realisierte \u201cLustprojekte\u201d sind die turnierf\u00e4hige \u201cBoule-Bahn\u201d, die \u201cStreuobstwiese\u201d mit 45 seltenen Obstb\u00e4umen, das \u201cIglu\u201d mit Platz f\u00fcr die ganze Gruppe, das \u201cFlo\u00df\u201d mit Flu\u00dffahrt, der \u201cGeologie-Lehrpfad\u201d und noch einiges mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schnitzeljagd Die Gruppe bildet sich ab Sportiver Wettbewerb bringt Energie. \u201cGiftiger\u201d Wettbewerb verbraucht Energie. Der Wettbewerb innerhalb einer Gruppe ist nicht zu gewinnen. Und doch wird Wettbewerb ben\u00f6tigt, um eine Gruppe zu Spitzenleistungen zu f\u00fchren. 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